Irak; Putin critica la data fissata per le elezioni

Incontro al Cremlino tra il rimo ministro russo Putin e il primo ministro del governo di transizione iracheno Allawi.

Putin ha confermato l’intenzione del suo governo di condonare il 90% del debito iracheno verso la Russia , che sarebbe di €7,5md.: in cambio l’Irak deve tener presente gli interessi petroliferi russi.

Allawi ha assicurato alla Russia un ruolo importante nella ricostruzione dell’Irak se Mosca condona i suoi debiti; i politici iracheni hanno fatto sperare affari all’industria degli armamenti russa.

Allawi è favorevole a elezioni per parlamento e regioni nelle varie province in periodi differenziati per poter disporre di sufficienti forze di sicurezza da inviare (intervista rilasciata al giornale belga Le Soir e allo svizzero Le Temps).

Putin: «Detta chiaramente, non riesco a immaginare come sia possibile organizzare elezioni in presenza di una potenza straniera occupante», non sa inoltre come il governo iracheno potrebbe da solo risolvere la situazione ed evitare lo sfacelo del paese.

Bush mantiene la data fissata per le elezioni irachene.

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Der russische Präsident hat sich gegen die geplante Wahl ausgesprochen, solange eine “ausländische Besatzungsmacht” im Land sei. Der irakische Übergangs-Ministerpräsident Allawi will die für Ende Januar angesetzten Wahlen über mehrere Wochen ausdehnen.

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Hatten sich einiges zu erzählen: Allawi und Putin bei ihrem Treffen im Kreml.

Wenn die Parlaments- und Regionalwahlen in den verschiedenen Provinzen zu unterschiedlichen Zeiten stattfänden, könnten jeweils genügend Sicherheitskräfte in die Region geschickt werden, sagte er in einem Interview der belgischen Zeitung Le Soir und des Schweizer Blattes Le Temps. Der Wahltermin 30. Januar stehe aber unverrückbar fest, sagte Allawi.

Der russische Präsident Wladimir Putin kritisierte den geplanten Wahltermin. „Offen gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie man unter einer ausländischen Besatzungsmacht Wahlen organisiert“, sagte Putin bei einem Treffen mit Allawi im Kreml. Er wisse allerdings auch nicht, wie die irakische Regierung allein mit der Lage fertig werden und ein Auseinanderfallen des Landes verhindern könne.

Russischer Schuldenerlass

Putin bekräftigte die Absicht seiner Regierung, Bagdad 90 Prozent seiner Schulden zu erlassen. Die irakischen Verbindlichkeiten bei Russland belaufen sich nach Medienberichten auf 10 Milliarden US-Dollar (7,5 Milliarden Euro) – im Gegenzug rechne Russland allerdings damit, dass der Irak russische Ölinteressen berücksichtige.

Allawi sicherte Russland eine „führende Rolle“ beim Wiederaufbau seines Landes zu, falls Moskau dem Irak Schulden erlasse. Eine solche Entscheidung werde sich positiv auf irakische Aufträge auswirken. Der irakische Politiker machte der russischen Rüstungsindustrie Hoffnung auf Geschäfte.

Bush hält am Termin fest

Dagegen halten US-Präsident George W. Bush und Iraks Präsident Ghasi el Jawar nachdrücklich an dem Wahltermin 30. Januar fest. Bush rechnet bis zu den Parlamentswahlen mit noch mehr Gewalt und Terror. Die Terroristen wüssten, was auf dem Spiel stehe, weil freie Wahlen den Mythos von einer ausländischen Besatzung zerstörten, sagte Bush vor Einheiten der Marineinfanterie in Camp Pendelton (US-Bundesstaat Kalifornien).

Bush betonte nach einem Treffen mit Jawar, die Wahl am 30. Januar sei nötig, weil sie den Irakern die Möglichkeit gebe, an der Zukunft ihres Landes mitzuwirken. Der Terroranschlag auf das US-Konsulat in Saudi-Arabien verstärke die Notwendigkeit, Wahlen im Irak zu organisieren.

Nach Angaben des arabischen Nachrichtensenders Al-Arabija explodierten am Dienstag Sprengsätze in einer armenischen Kirche und in der chaldäischen Bischofskirche in der nordirakischen Stadt Mossul. Opfer gab es nicht. Es entstand aber erheblicher Sachschaden.

Rebellen töteten am Dienstag in der Provinz Al-Anbar einen US- Marineinfanteristen. Augenzeugen in Falludscha berichteten über neue US-Luftangriffe auf Verstecke der Kämpfer. In Ramadi wurde laut Polizei die Leiche eines entführten Polizeioffiziers entdeckt.

mso-ansi-language: IT; mso-fareast-language: IT; mso-bidi-language: AR-SA”>(sueddeutsche.de/dpa)

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